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Inhaltsstoffe

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Leinöl
Leinöl

Leinöl ist einer der wichtigsten Grundstoffe in der Naturfarbenindustrie, es wird auch als Speiseöl verwendet.

Es wird durch Pressung gewonnen, trocknet schnell, verfügt allerdings über ein hervorragendes Eindring- und Haftvermögen.

Es hat eine lange Tradition in der europäischen Farbenherstellung und wird auch heute noch als Grundstoff in klassischen Künstlerfarben eingesetzt.

Seine hohe Resistenz gegen Versprödung zeigt sich an den gut erhaltenen Kunstwerken alter Meister wie Rembrandt und van Gogh.

Auf der Leinölbasis produziert Gnature neben Firnis und Holzölen auch verschiedene Lasuren, Lacke und Farben.

Naturharzen
Naturharzen

Verschiedene Kiefernarten liefern ein klebriges Harzgemisch, das sogenannte Kiefernharzbalsam. Das Harzen ist dem Melken sehr ähnlich. Dabei wird die Baumrinde durch Anritzen verletzt und das austretende Harz aufgefangen.

Zur Gewinnung von Terpentinöl und Kolophonium wird Kiefernbalsam mit Wasserdampf destilliert.

Rohkolophonium wird auf verschiedene Arten weiterverarbeitet (durch Verkochen mit Glycerin oder Kalk und Zink, auspolymerisieren lassen etc.), bevor es zu Naturfarben zugegeben wird, zur Verbesserung ihrer Eigenschaften.

Modifizierte Balsamharze wird fast in allen Holzlacken eingesetzt. Die härteste Beschichtung bildet Fußboden- und Yachtlack.

 
Wachsen

Bienenwachs, das Ausscheideprodukt der Honigbienen, wird schon von alters her von Menschen als Konservierungsmittel benutzt. Seine Gewinnung ist außerordentlich mühsam, denn 30.000 Bienen benötigen 50 Tage um ca. 270 Gramm Wachs zu erzeugen.

Bienenwachs wird heute wieder gerne zur Veredelung von Holzoberflächen eingesetzt. Es erzeugt seidig glänzende Oberflächen, deren weitere Vorteile die Atmungsaktivität und die Vermeidung von statischer Aufladung sind.

Bienenwachs für Holz ist auch ein hervorragendes Mittel zum Polieren von Möbeln sowie zur Nachbehandlung von Produkten aus Weich- und Hartholz, die bereits mit Öl oder Lasur behandelt wurden.


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